Wie man eine eigene Powerpoint-Vorlage erstellt


Eine eigene Powerpoint - Vorlage erstellen - so geht´s Schritt für Schritt

Microsoft PowerPoint ist das weltweit gängigste Computerprogramm zum Erstellen von interaktiven Präsentationen. Ein guter Umgang mit diesem, ob in der Schule oder im Berufsleben, wird heutzutage vorausgesetzt. Obwohl mittlerweile die breite Mehrheit von der Software Gebrauch macht und sie auch "halbwegs" bedienen kann, verzweifeln vielerlei Leute immer noch an einer der simpelsten Aufgaben: Dem Erstellen von eigenen Vorlagen. Gerade Freiberufler oder Abteilungsleiter müssen oftmals individuelle Präsentationen halten, ohne eine passende Standart-Vorlage nutzen zu können. Daher ist es gerade für diese Leute eine immense Arbeitszeit-Ersparnis, würden sie ihren selbstkreierten Roh- Entwurf abspeichern. Dazu braucht es meist nur wenige Schritte.


01 Zunächst einmal wird das Fundament gelegt
Eine Vorlage, ein PowerPoint-Entwurf bei dem all ihre Anpassungen und Kombination bezüglich Layout, Design oder Folienmaster gespeichert sind, ist perfekt als Grundlage für mehrfaches Erstellen kommender ähnlicher Präsentationen. Dazu sollte zunächst entschieden werden ob mit dem Standardfolienmaster, oder mit einem individuellen, gearbeitet werden soll. Zur Erinnerung: Der Folienmaster ist die übergeordnete Folie in ihrer Hierarchie, der in der linken Liste ganz oben angezeigt wird. Ist ein eigener erwünscht, so lässt er sich unter "Ansicht" in der Gruppe "Präsentationsansichten" unter "Folienmaster" importieren. Dort findet man schließlich unter "Master bearbeiten" die Möglichkeit "Folienmaster einfügen". Dort einfach ihren Folienmaster, den sie beispielsweise aus dem Internet heruntergeladen haben, auswählen und schon kann er bei der aktuellen Sitzung verwendet werden.

02 Nun noch den Grundbau errichten
Folgend gilt es ein Layout zu erstellen. Dabei sollten zunächst auf die vorhandenen Standardvorgaben zugegriffen werden. Sollten diese jedoch nicht den Wünschen entsprechen, so lassen sich neue ebenfalls unter dem schon erwähnten Punkt "Master bearbeiten" bei "Layout einfügen" importieren. Vor diesen Schritt sollte jedoch zumindest aufmerksam durch die "Haus-Varianten" unter "Layout" gescrollt werden, Microsoft lässt dabei kaum Wünsche unerfüllt. Anschließend ist die Vorlage im Grunde genommen bereits abgeschlossen. Details, wie eingefügte Bilder oder Textfelder, sollten jetzt keinesfalls mehr miteingebaut werden. Immerhin sind es ja gerade die Fragmente, die es bei wiederholenden Präsentationsmustern zu verändern gilt. Für das Erstellen einer brauchbaren Vorlage, sollte somit nach dem Festlegung des Layouts Schluss gemacht werden.



03 Vorsicht vor dem Datendschungel
Damit die folgende Datei nun auch als Vorlage dienen kann, muss sie auch als eine solche gesichert werden. Dazu geht man auf die Option " Speichern unter", welche durch das Klicken auf die oben-links vorhandene Microsoft Office-Schaltfläche zu erreichen ist. Folgend geben sie im Feld "Dateiname" ihre Wunschbezeichnung für die Vorlage ein. Dieser sei gut bedacht, da es später beim Verwalten von hunderten Präsentationen samt Vorlagen leicht zu Verwechslungen kommen kann. Zu simple Namen wie Vorlage 1 und 2 sollten dabei vermieden werden. Vor dem endgültigen Abspeichern, muss noch unbedingt in der Rubrik "Dateityp" auf " PowerPoint Präsentationsvorlage" geklickt werden. Geschieht dies nicht, speichert das Programm die Datei lediglich als normale Präsentation ab.

Unter den Standardvorlagen von Microsoft PowerPoint lassen sich unzählige Themengebiete und Aufgabenbereiche abdecken. Sollte dennoch einmal ein gewünschtes Thema fehlen, sollte man sich vor dem Erstellen einer Vorlage die Nachhaltigkeit einer solchen gut überlegen. Wenn es sich um eine einmalige Präsentationsform geht, können überflüssige Vorlagen schnell zu einem unübersichtlichen Dateichaos auf ihrem PC führen. Für professionelle Darsteller ist diese Möglichkeit jedoch eine sinnvolle Maßnahme zur Zeitersparnis.







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